Imagefilm als inklusiver Gestaltungsprozess

Im Kunsthaus „KAT 18“ – Teil der Gemeinnützigen Werkstätten Köln – steht Inklusion im Mittelpunkt. Hier arbeiten beeinträchtigte Künstlerinnen und Künstler an unterschiedlichen Projekten. Daniel Angermann ging im Zuge seiner Abschlussarbeit der Frage nach, warum geistig beeinträchtigte Menschen so selten in kreative Arbeit mit einbezogen werden. Auf Augenhöhe mit seinem Co-Autor Nico Randel – einem Künstler aus dem Kunsthaus – realisierte  Daniel Angermann elf filmische Künstlerportraits für die Öffentlichkeitsarbeit von KAT 18. Die besondere Perspektive von Nico Randel auf die Welt, war von Beginn an eine Bereicherung für die gestalterische Arbeit der Autoren.

 

Abschlussarbeit
Webseite: randel-angermann.de
Absolvent: Daniel Angermann
Hochschule: ecosign
Lehrende: Dipl. Des. Uwe Boden (Gestaltung), Dr. Frank Berzbach (Theorie)